Aktuelles

Vereinsausflug in die Bundeshauptstadt Berlin

 

Am Sonntag, den 10.Juni 2018, fuhren 31 Teilnehmer des Vereins für Partnerschaft e.V. mit dem Bus nach Berlin. Nach dem halben Weg , kurz nach Hof an der ehemaligen Zonengrenze, besuchten wir das „Deutsch-Deutsche Museum“ in Mödlareuth.

Die Geschichte des nach dem 2. Weltkrieg geteilten Dorfes war vielen von uns durch den Fernsehfilm „Tannbach“ bekannt und wir erfuhren direkt an dem kleinen Grenzbach viel Interessantes von den perfiden Grenzschutzanlagen, der 700m langen Mauer durchs Dorf, den Stacheldrahtzäunen, Selbstschussanlagen und Wachtürmen, die die Bürger der ehemaligen DDR „vor uns Westdeutschen schützen“ sollten.

 

 

Am Abend bezogen wir dann Quartier in unserem Hotel im Zentrum von Berlin direkt am Alexanderplatz.

Restaurants, Altberliner Kneipen oder der “Afrikanische Markt“ rund ums Hotel wurden noch an diesem Abend erkundet.

 

Am nächsten Tag brachte uns ein kompetenter Stadtführer „mit Berliner Schnauze“ die Bundeshauptstadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten, ihrer besonderen Geschichte sowie den unterschiedlichen Stadtteilen auf einer dreistündigen Stadtrundfahrt näher.

 

 

Am Nachmittag konnte jeder nach Interesse sein Programm gestalten, wie einen Spaziergang zum Brandenburger Tor, durchs Regierungsviertel, zum Potsdamer Platz, durchs Nikolaiviertel, zum Gendarmenmarkt, über die Museumsinsel, zum Berliner Dom um das Gesehene und Gehörte weiter zu vertiefen.

 

Abends stand ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm: Der Besuch des Reichtstagsgebäudes, zuerst mit einem Informationsgespräch im Plenarsaal, und anschließend die Besichtigung der gläsernen Reichstagskuppel. Der Blick auf die Stadt im schönsten Abendlicht und der Sonnenuntergang während der Kuppel-Besteigung wird vielen von uns noch lange in Erinnerung bleiben.

 

 

Unser Hotel am „Alex“ war auch ideal für die eigenen Erkundungen am nächsten Vormittag, war es der Bummel durch die Hacke'schen Höfe, ein Spaziergang “Unter den Linden“ oder die Fahrt mit der U-Bahn zum Kudamm mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und exklusiven Schmuck- und Modegeschäften.

 

Nach dem Mittagessen trafen wir uns alle zum Besuch im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung      ( BMZ )

Nach einer Einführung in die Arbeit und die Aufgaben des Ministeriums, sowie der Erläuterung eines konkreten Projekts in Bolivien, ließ es sich unser „Duracher Bundesminister“, Herr Dr. Gerd Müller, nicht nehmen, uns persönlich über seine Arbeit, seine Ziele und konkrete Projekte zu informieren und das obwohl die Zeit in dieser turbulenten Sitzungswoche mit dem Streit über die Asylpolitik und dem Termin für die wichtige Fraktionssitzung knapp bemessen war.

 

 

 

 

Bei einer anschließenden gemütlichen Schifffahrt auf der Spree ging die Fahrt durch den Spreebogen an den Regierungsgebäuden, dem Bundeskanzleramt, dem neuen Hauptbahnhof und der Museumsinsel vorbei bis zum Neubau des Berliner Stadtschlosses. Viele Gaststätten und Biergärten mit Liegestühlen am Ufer zeigten, dass man in Berlin die “Berliner Luft“ auch an der Spree genießen kann.

 

Am Abend stand bei einigen noch ein Konzertbesuch in der Berliner Philharmonie oder ein Besuch der “ THE ONE Grand Show“ im Friedrichstadtpalast auf dem Programm, wieder andere ließen den Abend in einer der zahlreichen Berliner Kneipen ausklingen.

 

 

 

Mit vielen abwechslungsreichen Erlebnissen und interessanten Eindrücken traten wir am nächsten Tag die Heimreise an.

Nach 200 km Fahrt stand dann noch der letzte Punkt unserer Reise auf dem Programm, eine Stadtrundfahrt und Führung durch Leipzig.

Vom Hauptbahnhof aus fuhren wir durch die äußeren Stadtviertel mit schönen Villen und vorbei am Zoo, an der Universität und dem Fußballstadion. Dann zu Fuß durch die Altstadt zur Thomaskirche mit dem Grab des berühmten Komponisten Johann Sebastian Bach, zum Alten Rathaus und neuen Einkaufszentren. Den Abschluss bildete die Fahrt zum Völkerschlachtdenkmal, das an die Schlacht gegen Napoleon und dessen Niederlage im Jahr 1813 erinnern soll.

 

Zusammenfassend war es eine rundum gelungene Reise, alle Teilnehmer waren begeistert von der erlebnisreichen Fahrt und möchten sich bei Dana recht herzlich für die tolle Organisation mit umfangreichem Programm aber auch ausreichend Freizeit bedanken.

 

Fotos Simon Schorer, Klaus Jakolska, Büro Dr. Müller

 

 

 

 

 

Slowenienfahrt vom 25. Mai bis 1.Juni 2018

 

Wir besuchen unsere Freunde in Pivka 

 

 

36 Duracher machten sich am 25. Mai wieder einmal auf den Weg in die Partnergemeinde Pivka. Christoph Furch, Stellv. Vorsitzender und zuständig für diese Partnerschaft, hatte das Programm für 8 Tage hervorragend organisiert.

Es waren 4 Tage der Begegnung mit den Freunden in Pivka und 4 erholsame Tage zum Abschluß im Badeort Radenci. Die Hinreise unterbrachen wir zu einer interessanten Besichtigung des neu gestalteten Sportparadieses in Planica. Hier ist in den letzten Jahren mit Mitteln der EU neben der bekannten Skiflugschanze ein Freizeitzentrum sowohl für den Winter als auch für den Sommer entstanden.

Einen weiteren Stop legten wir, wie bei all diesen Reisen, im Wallfahrtsort Brezje ein.

 

 

Freudig wurden wir am frühen Abend von unsren Freunden in Pivka empfangen. Für die folgenden 3 Tage hatten wir dann ein von ihnen gestaltetes Programm. Am Samstag Morgen begrüßte uns Bgm. Robert Smrdelj im Kulturzentrum und stellte uns mit einem Bildvortrag seine Gemeinde vor. Unser Bgm. Gerhard Hock, der in diesem Jahr mit seiner Gattin Nikole mit dabei war, betonte, dass er nicht in einer offiziellen Mission

sondern als gewöhnlicher Teilnehmer mit dabei sei.

 

 

 

 

Im Museum wurde uns danach das Naturwunder der periodischen Seeen vorgestellt und wir besuchten auch einen solchen, der im Sommer nur eine Grasfläche bildet, im Winter aber eine Wasserwüste von bis zu 30m Tiefe haben kann.

Danach gab es ein reichliches Piknik mit Musik.

 

Am Nachmittag dann die Fahrt zum teilweise verfallenen Schloß Prestraneck. Auf dem gleichnamigen Bio Bauernhof werden über 200 Angusrinder gezüchtet. Die Reitschule , hauptsächlich mit Islandpferden besetzt, machte den Pferdefreunden unter uns ebenfalls viel Spaß. Später dann die Fahrt ins Vremetal wo wir vor einer Brücke über den Fluß Reka alle den Bus verlassen mußten. Es war nämlich nicht klar erkennbar ob die Brücke das Gesamtgewicht tragen würde. Dann, am Eingang des Ortes Suhorje wurden wir mit Musik und Tanz empfangen und danach ging es mit Speis und Trank und Musik bis in die frühe Nacht. 

 

 

 

 

Den folgenden Sonntag verbrachten wir nach dem Gottesdienst und dem obligatorischen Stehempfang jeweils bei unseren gastgebenden Familien.

 

Am Montag fuhren wir mit unserem Bus durch das Vipavatal bis nach Posocje und stiegen nahe von Tolmin in eine malerische Schlucht, die sogar ein wenig an unsere Breitachklamm erinnerte.

 

 

 

Auf dem Stausee bei Most na Soci ging es dann auf ein Schiff wo uns ein schmackhaftes Mittagessen serviert wurde. Auf der Rückfahrt nach Vipava gab es jeweils einen Stop bei der größten steinernen Eisenbahn Brücke der Welt, bei Nova Gorica und dem Dorf Smartno wo wir einen Aussichtturm mit 144 Stufen bestiegen. In Vipava hatten wir dann im tiefen Keller der Weingenossenschaft eine Weinprobe, wobei der obligatorische Karst-Schinken Prsut natürlich nicht fehlen durfte.

 

Viel zu schnell waren die 4 Tage der Begegnung wieder vergangen und so fuhren wir nach einer herzlichen Verabschiedung am Dienstag Morgen für 4 weitere Tage in den Thermalkurort Radenci, in der Nähe von Maribor.

 

 

Noch am Nachmittag, gleich nach der Ankunft, stiegen viele von unserer Gruppe in die warmen ThermalWasserBecken unseres Hotels. Die Stadt Maribor stand für den nächsten Tag auf dem Program. Bei einer Stadtführung wurden uns die interessantesten Sehenswürdigkeiten gezeigt und jeder hatte anschließend Zeit, sich selbstständig in der Stadt umzusehen. Eine echte Attraktion war natürlich der im Guinnesbuch der Rekorde eingetragene älteste Weinstock der Welt, der über 400 Jahre alt ist. 

 

 

 

Ein weiterer Höhepunkt war dann die Besichtigung der Rotunde St. Johann bei dem Ort Muta. Die aus dem 11 Jh. stammende, mit Schindeln bedeckte Rundkirche wurde uns von der Sekretärin des Bgm., die als Fremdenführerin fungierte, mit Begeisterung nahegebracht. Den nächsten und letzten Tag vor unserer Heimfahrt konnten wir dann eigenständig verbringen.

Auch hier waren die Tage wie im Flug vergangen und unser Busfahrer Gerd Bergmann brachte uns in gewohnter Sicherheit wieder wohl behalten in unsere Heimat Durach zurück.

(LKr)

 

Besuch aus Altavalle zur 30-jährigen Partnerschaft Durach - Faver

Vom Freitag den 8. bis Sonntag den 10. Dezember 2017

 

Unsere Freunde von der Partnergemeinde Altavalle aus dem Cembratal waren 3 Tage bei uns zu Gast, um die nunmehr seit 30 Jahren bestehende Freundschaft zu feiern.

 

 

 

Unsere Freunde aus Altavalle ( Faver, Valda, Grumes und Grauno) waren bei uns zu Gast. Hier ein paar Fotos vom Festakt am Sonntag in der Aula der Schule.

 

 

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© Simon Schorer